Einleitung und Gesetzesgrundlage

Bereits im Frühjahr 2001 haben wir uns auf den Weg gemacht. Die systematische und umfassende Überprüfung der Qualität unserer Schule, an Hand festgelegter Standards, bringt unsere Stärken und Verbesserungspotentiale zum Vorschein. Daraus lassen sich gezielte und fundierte Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung ableiten.

„Schulisches Qualitätsmanagement an berufsbildenden Schulen (orientiert an EFQM)" bedeutet für die BBS-Neustadt, sie stellt sich als Ganzes der gemeinsamen Verantwortung um die Qualitätssicherung und -entwicklung. Im Rahmen des systematischen Qualitätsmanagements verfolgt die BBS-Neustadt festgelegte Mindeststandards. Nach § 43 Abs. 2 Nr. 8 NSchG vom 02.07.2003 sorgt die Schulleiterin oder der Schulleiter für die Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Schule. Die berufsbildenden Schulen in Niedersachsen werden durch den Rd.Erl. des MK vom 14.10.2011 - 41 -80 101/6-1/11 – VORIS 22410 zur Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements nach einem einheitlichen Entwicklungsrahmen mit Qualitätsbereichen und Kernaufgaben aufgefordert.

Die Weiterentwicklung konkreter Bereiche wird durch eine Zielvereinbarung zwischen der Landes-schulbehörde Hannover und den berufsbildenden Schulen Neustadt a. Rbge. vom 10.07.2010, basierend auf dem Niedersächsischen Schulgesetz, insbesondere auf den §§ 2 und 54 festgelegt.

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DIN EN ISO 9001 : 2008
für den Geltungsbereich Berufs-, Berufsfach-, Fachober- und Fachschule sowie Fachgymnasium